Keratokonus - Cross Linking

Keratokonus

Keratokonus ist eine charakteristische Krankheit, in der die Kornea-Schicht dünner wird und in Kegelform nach vorne herausragt.

Cross Linking

Cross-linking ist eine einfache und sichere Behandlungsmethode, die bei den Personen, welche der anfängliche und mittelstufige Keratokonus haben, angewendet wird.

Der Zweck von Cross-linking ist, die weiche Korneagewebe zu verhärten, und Ausbeulen und damit verbunden sie Sehverschwommenheit und die Progression zu verhindern.

Die Behandlung wird unter Ultraviolettstrahlen A verwirklicht, indem man tropfenartiges Riboflavin anwendet. Nach Peeling der Epithelschicht von Kornea tropft man 30 Minuten lang Riboflavin ab. Danach wendet man 30 Minuten lang mit Riboflavin zusammen Ultraviolettstrahlen A. Nach der Behandlung sieht man 10-5 Tage lang Sehverschwommenheit, innerhalb von 1 Monat vor der Operation kommt das Sehen wieder zurück.

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